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186 Beiträge

Pflanzenbau

Wüpper D., Roleff N., Finger R.

Öffentliche und private Beratung beeinflussen die Strategien zur Schädlingsbekämpfung

Obst- und Weinbauproduzenten, die Informationen aus öffentlicher Hand erhalten, setzen mit höherer Wahrscheinlichkeit vorbeugende Massnahmen wie Netze oder Hygienemassnahmen gegen die Kirschessigfliege ein. Produzenten mit Beratung von privaten Unternehmen, die Pflanzenschutzmittel verkaufen, verwenden wahrscheinlicher synthetische Insektizide.
Umwelt

Graf R., Hagist D., Zellweger-Fischer J., Chevillat V., von Sury R. und Birrer S.

Quantität und Qualität naturnaher Lebensräume im Agrargebiet des Mittellandes

Im Mittelland beträgt der Anteil an Biodiversitätsflächen (BFF) heute deutlich mehr als die geforderten 7 %. Auch die Qualität der Flächen hat sich verbessert. Drei Viertel der BFF sind aber nach wie vor kaum als «naturnahe Lebensräume» erkennbar.
Pflanzenbau

Visse-Mansiaux M., Tallant M., Curty F., Schwärzel R., Brostaux Y. und Dupuis B.

Lagerung von Kartoffelsorten für Pommes frites und Chips ohne CIPC: eine grosse Herausforderung

Chlorpropham (CIPC), das wichtigste Keimhemmungsmittel für die Lagerung von Industrie-Kartoffeln, ist in der Schweiz nicht mehr zugelassen. Agroscope hat alternative Substanzen getestet, um die einheimische Produktion von Pommes frites und Chips sicherzustellen.
Umwelt

Korkaric M., Hanke I., Grossar D., Neuweiler R., Christ B., Wirth J., Hochstrasser M., Dubuis P.-H., Kuster T., Breitenmoser S., Egger B., Perren S., Schürch S., Aldrich A., Jeker L., Poiger T., Daniel O.

Pflanzenschutzmittel mit hohem Risiko – effektiver Schutz der Kulturen ohne sie möglich?

Agroscope untersuchte, ob auf Pflanzenschutzmittel mit hohem Risikopotential für die Umwelt verzichtet werden kann. Die Resultate zeigen, dass ein effektiver Schutz der Kulturen, besonders im Feld- und Gemüsebau, aber auch im Biolandbau erschwert würde.
Weitere

El Benni N., Ryser U., Rösch M., Mattmann M., Abt F., Paupe L. und Gusset M.

Charta zur Digitalisierung: gemeinsam zu tragfähigen Lösungen

Die Schweizer Landwirtschaft nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung erst wenig. Eine Charta, die 2018 lanciert wurde, hat das Ziel, die Digitalisierung der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft weiterzuentwickeln und das Potenzial im Interesse aller Beteiligten auszuschöpfen.