Nach dem Kalben haben Milchkühe oft ein Energiedefizit und bauen Fettreserven ab – mit Folgen für Gesundheit, Tierwohl und Leistung. Agroscope-Forschende zeigen nun, dass sich der Energiestatus auch über die Atemluft messen lässt.
Ziegen sind beliebt, doch nur die wenigsten Ziegenhalter können damit Geld verdienen. Wirtschaftlich interessant wird es erst ab einer Jahresproduktion von 100 Tonnen Milch, was je nach Leistung etwa 120 bis 180 Milchziegen entspricht.
Eine aktuelle Studie von Agroscope zeigt, dass Hochlandrinder potenziell die Ausbreitung der Grünerle eindämmen und die Pflanzenvielfalt auf Weideflächen wiederherstellen können.