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Pflanzendiversität auf Wiesen hilft bei erhöhtem Trockenheitsrisiko
Diversität der Pflanzenarten im intensiv bewirtschafteten Grünland kann wie eine «natürliche Versicherung» wirken, da sie Produktionsschwankungen reduziert. Die Wirkung bleibt auch bei erhöhtem Trockenheitsrisiko bestehen.
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Die Bedeutung der agrarpolitischen Ziele für die Schweizer Bevölkerung
Dieser Artikel fasst alle von Agroscope und ETH publizierten Beiträge zusammen, bei denen es um die Wahrnehmung der Agrarpolitik in der Landwirtschaft und der übrigen Bevölkerung geht. Er zeigt auf, auf was bei der Entwicklung von Politikmassnahmen geachtet werden muss, um eine breite Akzeptanz für eine integrierte Agrar- und Ernährungspolitik zu schaffen. Eine wirksame Agrar-
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Kapillareffekt bestätigt: Warum Heupartikel für die Lochbildung im Emmentaler entscheidend sind
Agroscope zeigte vor zehn Jahren, dass winzige Heupartikel die Lochbildung im Käse fördern. Ihre Kapillaren dienen als Ansatzstellen für Löcher. Nun konnten Forschende die entscheidende Rolle des Kapillareffekts bestätigen.
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Wie die Alpwirtschaft und einzelne Alpen die Loyalität des Personals fördern können
Den Schweizer Sömmerungsbetrieben fehlt qualifiziertes und langjähriges Personal, unter anderem weil Angestellte immer weniger Alpsommer absolvieren. Der Personalmangel und Erfahrungsverlust können sich negativ auf die nachhaltige Bewirtschaftung der Alpen auswirken.
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Agroscope, Vereinigung Walliser Roggenbrot, Walliser Roggenbrot AOP
Das Walliser Roggenbrot AOP besticht durch seine grosse Vielfalt
Das Projekt zum Walliser Roggenbrot AOP ist eine produktspezifische Feldstudie mit klar abgegrenztem, geografischem und rechtlichem Kontext (AOP). Ziel ist es, die Authentizität und Qualität dieses traditionellen Sauerteigbrotes zu beschreiben.
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Wie wirtschaftlich ist die Schweizer Ziegenmilchproduktion?
Ziegen sind beliebt, doch nur die wenigsten Ziegenhalter können damit Geld verdienen. Wirtschaftlich interessant wird es erst ab einer Jahresproduktion von 100 Tonnen Milch, was je nach Leistung etwa 120 bis 180 Milchziegen entspricht.
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Agroscope, Università di Siena, National Biodiversity Future Center Palermo
Japankäfer in der Schweiz haben italienische und nordamerikanische Wurzeln
Genomanalysen zeigen, dass die Japankäfer-Populationen in der Schweiz unterschiedliche Herkünfte aufweisen. Das weist auf mehrere Eintrags- und Ausbreitungswege hin – ein Wissen, das helfen kann, gezielte Massnahmen zur Prävention oder Eindämmung zu entwickeln.
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Resistente Rebsorten: vielversprechende Weine, die mehr Bekanntheit verdienen
Weine aus resistenten Rebsorten sind in der Schweiz auf dem Vormarsch. Konsumentinnen und Konsumenten stehen ihnen grundsätzlich offen gegenüber. Insbesondere in der Gastronomie liesse sich ihr Potenzial mit klarerer Kommunikation noch stärker nutzen.
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Lebensmittelverluste messen: Fokus auf Gemüseproduktion
Lebensmittelverluste in der Primärproduktion werden kaum erfasst – dabei sind sie entscheidend, um wirksame Reduktionsstrategien entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erarbeiten. Diese Analyse bewertet bestehende Messmethoden mit Fokus auf Gemüse.
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In-situ-Erhaltung von Futterpflanzen: Herausforderungen und Perspektiven
Die Biodiversität von Grünflächen ist ein wertvolles Gut, das es zu erhalten gilt. Dank einer Evaluation des In-situ-Programms durch Landwirtinnen und Landwirte sowie Fachpersonen konnten Empfehlungen zur Verbesserung dieses Programms abgegeben werden.
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Alternative Futterpflanzen als Zwischenfrucht
Alternative Futterpflanzen, die mit Trockenheit zurechtkommen, stossen auf wachsendes Interesse. Wie gross ist ihr Potenzial als Zwischenfrucht? Eine Studie von Agroscope zeigt die Vorteile und Grenzen einiger ausgewählter Pflanzen.
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Regionale Naturpärke in der Schweiz: gut für biodiversitätsfördernde Direktzahlungsprogramme
Die Ausweisung von Regionalen Naturpärken in der Schweiz hatte zur Folge, dass Direktzahlungsprogramme zur Förderung der Biodiversität (BFF-Programme) insbesondere in Regionen mit vergleichsweise intensiver Landwirtschaft und bisher unterdurchschnittlicher Teilnahme einen starken Aufschwung erlebten. Zwei politische Instrumente mit einem gemeinsamen Ziel: Förderung der Biodiversität Die BFF-Programme sind in der Schweiz seit 1993 ein wichtiges agrarpolitisches Instrument,
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Wie stabil werden die künftigen Erträge der Kulturen in der Schweiz sein?
Stabile Erträge im Pflanzenbau sind entscheidend für die Wirtschaftlichkeit der Betriebe und die Ernährungssicherheit. Modellsimulationen zeigen, dass die Ertragsstabilität vieler Sommerkulturen durch den Klimawandel erheblich abnehmen könnte, während Winterkulturen deutlich weniger betroffen sind.
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Agroscope, Unisanté, Canton de Vaud, Proconseil
Das Risiko beim Umgang mit behandeltem Saatgut wird oft unterschätzt
Eine aktuelle Studie zeigt, dass das Expositionsrisiko bei Tätigkeiten mit Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt wurde, nicht immer richtig eingeschätzt wird. Die Information der landwirtschaftlichen Fachkräfte sollte verbessert werden.
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FiBL, Universität Hohenheim, Universität Basel
Wasserlinsen: eine zukünftige Futterkomponente zur Schliessung von Stickstoff-Kreisläufen?
Wasserlinsen können auf nährstoffreichen Gewässern, sowie auch Abwässern oder Hofdünger effizient proteinreiche Biomasse bilden und dabei Stickstoff und Phosphor binden. Dies könnte Potenziale für eine moderne Kreislaufwirtschaft haben.
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Gezielte Beweidung mit Hochlandrindern: weniger Grünerle, mehr Pflanzenvielfalt
Eine aktuelle Studie von Agroscope zeigt, dass Hochlandrinder potenziell die Ausbreitung der Grünerle eindämmen und die Pflanzenvielfalt auf Weideflächen wiederherstellen können.