Eine weitere Senkung des Rohproteingehalts im Schweinefutter ist anspruchsvoll, aber möglich. Die vorliegende Studie zeigt, dass die Stickstoffeffizienz verbessert und die Emissionen verringert werden können, ohne dass die Leistung oder die Fleischqualität darunter leiden.
Nach dem Kalben haben Milchkühe oft ein Energiedefizit und bauen Fettreserven ab – mit Folgen für Gesundheit, Tierwohl und Leistung. Agroscope-Forschende zeigen nun, dass sich der Energiestatus auch über die Atemluft messen lässt.
Ziegen sind beliebt, doch nur die wenigsten Ziegenhalter können damit Geld verdienen. Wirtschaftlich interessant wird es erst ab einer Jahresproduktion von 100 Tonnen Milch, was je nach Leistung etwa 120 bis 180 Milchziegen entspricht.