Verdichtungen und Strukturverluste des Bodens können Erträge und Umweltleistungen der Landwirtschaft beeinträchtigen. Langzeitdaten aus dem Kanton Bern zeigen, dass die Art der Dauergrünlandnutzung wichtiger ist als die Wahl zwischen den Nutzungssystemen ‘Dauergrünland’ und ‘Ackerbau’ oder den Anbausystemen ‘ökologischer Leistungsnachweis’ und ‘biologischer Landbau’.
Eine schweizweite Untersuchung zeigt: Bewirtschaftung und Standort prägen das Auftreten von Pflanzenschutzmittelrückständen (PSM) in Schweizer Landwirtschaftsböden. Zudem bleiben diese teilweise länger nachweisbar als erwartet. Die Ergebnisse bilden eine wesentliche Grundlage für ein langfristiges Bodenmonitoring.
Für die Klimastrategie Landwirtschaft und Ernährung braucht es kosteneffiziente Massnahmen zur Treibhausgasminderung. Eine Agroscope-Studie zeigt, welche technischen Massnahmen wirksam sind, und wie stark die Kosten von der Umsetzung beeinflusst werden.