Berglandwirtschaft und Tierhaltung gelten als eng verbunden. Doch Klimarisiken, Marktdruck und gesellschaftlicher Wandel verengen die betrieblichen Spielräume. Pflanzliche Kulturen können sie standortangepasst erweitern.
Ist die Schweizer Landwirtschaft standortangepasst? Agroscope und das Bundesamt für Landwirtschaft haben drei Szenarien evaluiert: Im nachhaltigsten existieren ähnlich viele Ackerflächen wie heute, jedoch liegen diese teilweise an anderen Orten.
Kupfer ist im Schweizer Weinbau weit verbreitet – steht aber wegen Risiken unter Druck. Eine neue Studie der ETH Zürich zeigt, wie sich der Einsatz reduzieren lässt. Welche Massnahmen machen den Unterschied?