Archiv

362 Beiträge

Agrarwirtschaft

Gazzarin Ch., Kohler M., Flaten O.

Milchbetriebe: Warum produziert die Schweiz teurer als Norwegen?

Die Milchproduktion in der Schweiz und Norwegen hat vieles gemeinsam: Ein hohes Preis- und Lohnumfeld, erschwerte natürliche Bedingungen und ähnliche Betriebsstrukturen. Ein Kostenvergleich mit Daten vom International Farm Comparison Network (IFCN) zeigt, dass die Schweizer Betriebe trotzdem höhere Produktionskosten aufweisen. Die Analyse der Kostenpositionen lokalisiert Unterschiede vor allem im Strukturkostenbereich. Höhere Gebäudekosten können mit höheren…
Agrarwirtschaft

Sandrini F., Durgiai B., Aubert S., Meier H.

Wie kann die betriebswirtschaftliche Weiterbildung in der Landwirtschaft optimiert werden?

Bei der Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe nehmen die Produktionskosten eine Schlüsselrolle ein. Verschiedene Akteure in der landwirtschaftlichen Beratung und Bildung boten dazu in der Vergangenheit Weiterbildungen an. Dabei blieben die Teilnehmendenzahlen unter den Erwartungen. Die Arbeitsgruppe Opticost wollte den Gründen auf die Spur kommen, um Verbesserungsmassnahmen abzuleiten. Dazu führte sie halbstrukturierte Experteninterviews auf den Stufen…
Agrarwirtschaft

Becker B., Zoss M., Lehmann H.-J.

Globale Ernährungssicherheit – Schlussfolgerungen für die Schweiz

Die Gesellschaft steht bezüglich globaler Ernährungssicherheit grossen Herausforderungen gegenüber. Die internationalen Entwicklungen seit der Krise um die Nahrungsmittelpreise 2008 haben deutlich neue Risiken gezeigt. 2012 hat das Bundesamt für Landwirtschaft entschieden, diese Risiken zu identifizieren, zu quantifizieren und zu priorisieren sowie den daraus resultierenden Handlungsbedarf abzuleiten. In einer Literaturanalyse (Teilprojekt 2) wurde anhand vorhandener grundlegender…
Agrarwirtschaft

Kopainsky B., Tribaldos T., Flury C., Pedercini M., Lehmann H.

Synergien und Zielkonflikte zwischen Ernährungssicherheit und Ressourceneffizienz

Die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft steht vor grossen Herausforderungen und mit ihr die Gesellschaft. Die Schere zwischen gewünschter und realisierbarer Nahrungsmittelproduktion öffnet sich weiter, denn die Ernährungssicherheit für eine wachsende Bevölkerung verlangt nach einer ständigen Steigerung der Produktion, während gleichzeitig eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs nötig ist. Durch die Anwendung eines dynamischen Simulationsmodells auf den Schweizer…
Agrarwirtschaft

Mack G., Flury C.

Wie wirken die neuen Alpungsbeiträge?

Mit der Agrarpolitik 2014–2017 werden neu Alpungsbeiträge für Ganzjahresbetriebe eingeführt. Die Beiträge sollen den Heimbetrieben einen zusätzlichen Anreiz bieten, ihre Tiere zu sömmern. Berechnungen mit dem agentenbasierten Modell SWISSland zeigen, dass die Alpungsbeiträge die Bestossung in Kombination mit den bisherigen Sömmerungsbeiträgen stark unterstützen. Dennoch genügen die Sömmerungs- und Alpungsbeiträge nicht, um die Abnahme der Tierbestände…

Ausführungsbestimmungen der Agrarpolitik 2014 – 2017

Nachdem sich das Parlament klar für die Revision des Landwirtschaftsgesetzes, die sogenannte Agrarpolitik 2014-2017, ausgesprochen hat und das Referendum nicht zustande kam, hat der Bundesrat nun die Ausführungsbestimmungen beschlossen. Die geänderten Erlasse treten am 1. Januar 2014 in Kraft. Der Artikel skizziert das Kernstück, die Regelungen der neuen Direktzahlungsinstrumente, und zeigt auf, wie die Verordnungsänderungen…
Agrarwirtschaft

Crole-Rees A., Spörri M., Rösti J., Brugger Ch.

Produkte-Differenzierung für noch mehr Konsumentenvertrauen in Schweizer Produkte

Das Forschungsprogramm ProfiCrops (www.proficrops.ch) von Agroscope setzt sich zum Ziel, einen Beitrag zur Konkurrenzfähigkeit der Produktion von Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft in der Schweiz zu leisten, und dies in einem zunehmend liberalisierten Umfeld. Zugleich soll das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten in die schweizerischen Produkte gestärkt werden. Die zu Beginn des Programmes aufgestellten Hypothesen gehen davon…
Agrarwirtschaft

Lauber S., Furrer B.

Infrastruktur im Sömmerungsgebiet: Historische Zeugen und raumplanerischer Rahmen

Traditionelle Alpgebäude prägen die Kulturlandschaft im Sömmerungsgebiet. Durch notwendige Sanierungen und den Agrarstrukturwandel geraten diese kulturhistorischen Zeugen unter Druck. Ein Kriterienkatalog zur Bemessung der kulturhistorischen Qualität dient als Grundlage für eine alptouristische Inwertsetzung dieser Bauten und Anlagen, das heisst für die Gestaltung von marktfähigen touristischen Angeboten, wo diese Bauten eine wichtige Rolle spielen. Der Katalog…
Agrarwirtschaft

Taramarcaz J., Clerc M.

Viehloser Bio-Ackerbau: Resultate aus zwolf Beobachtungsjahren des Versuchsbetriebs Mapraz

Der Versuchsbetrieb Mapraz wurde gegründet, um Fragen zu beantworten, wenn Betriebe auf viehlosen Bio-Ackerbau umstellen wollen. Nach zwölf Beobachtungsjahren, in denen in den sechs letzten Jahren zwei Fruchtfolgen verglichen wurden (mit einem Jahr oder zwei Jahren Kunstwiese – KW), sind die durchschnittlichen Erträge beim Weizen um 8 % tiefer als die Richtwerte oder vergleichbar mit…
Agrarwirtschaft

Oehen B., Jahrl I., Rudmann C.

ALPIS – Konzept für ein alpwirtschaftliches Informationssystem

Die Alpwirtschaft befindet sich in einem stetigen Wandel: Regionalpolitische Entwicklungen und Umweltanliegen stehen Anforderungen an Rentabilität und effiziente Bewirtschaftung gegenüber. Mangels neuerer Datengrundlagen werden für alpwirtschaftliche Entscheidungen in vielen Kantonen die Alpkataster herangezogen, die auf Erhebungen in den 1950er- bis 1970er-Jahren beruhen. Obwohl diese Daten schon lange als ungenügend und unvollständig angesehen werden, scheiterten die…
Agrarwirtschaft

Blättler T., Durgiai B., Peguiron D., Raaflaub M., Winckler L.

Wirtschaftlichkeit der Alpung in der Schweiz

Im Rahmen des Projektes AlpWirtschaft wurde an der HAFL das Rechnungsinstrument Voko-Alp als Erhebungs-, Analyse- und Planungsinstrument konzipiert, um Wirtschaftlichkeitsberechnungen auf verschiedenen Alptypen aus der Perspektive unterschiedlicher Ebenen (z.B. Alppersonal, Alpbestösser) durchzuführen. Die Berechnungen auf 18 Pilotalpen zeigen, dass die sehr unterschiedlichen Alpen zu entsprechend grossen Einkommensunterschieden führen. Grössere Alpen sind tendenziell wirtschaftlicher sowohl für…
Agrarwirtschaft

Mann S., Ferjani A., Zimmermann A.

Wie sicher ist die Ernährungssicherung?

Nach den positiven Erfahrungen einer möglichst grossen Ausdehnung der Inlandproduktion zur Sicherung der Nahrungsmittelversorgung im Zweiten Weltkrieg hat die Anbauplanung und Lagerhaltung für Krisensituationen in der Schweiz ein grösseres Gewicht erhalten als im benachbarten Ausland. Mit dem Aufkommen des Operation- Research wurden Systeme zur reinen Optimierung der Kalorien- und Nährstoffversorgung zum festen Bestandteil der Krisenvorsorge.…
Agrarwirtschaft

Möhring A., Mack G., Willersinn C.

Gemüseanbau – Modellierung der Heterogenität und Intensität

Das agentenbasierte Agrarsektormodell SWISSland simuliert Strukturwandelprozesse und Einkommensentwicklungen in der Schweizer Landwirtschaft. Ziel ist es, die Verhaltensweisen der Landwirtschaftsbetriebe möglichst realitätsnah abzubilden. Dieser Beitrag beschreibt eine Methode zur bestmöglichen Ableitung von nicht explizit in Form von Buchhaltungsdaten vorhandenen Kosten- und Arbeitszeitbedarfskoeffizienten für Produktionsaktivitäten des heterogenen Betriebszweigs Gemüsebau. Anhand der betriebsspezifischen Rohleistung je Hektar werden die…
Agrarwirtschaft

Hirschi C., Huber R.

Ökologisierung der Landwirtschaft im agrarpolitischen Prozess

Dieser Beitrag zeigt anhand einer Analyse der agrarpolitischen Reformen AP 2011 und AP 14 – 17, wie im politischen Prozess gemeinwirtschaftliche Leistungen der Landwirtschaft Unterstützung finden. Die Politiknetzwerk- und Positionsanalyse verdeutlicht, dass bei den jüngsten Agrarreformen der politische Wille besteht, gesellschaftliche und gemeinwirtschaftliche Leistungen in der Gestaltung der Landwirtschaftspolitik besser zu berücksichtigen und mit zielgerichteten…
Agrarwirtschaft

Huber R., Iten A., Briner S.

Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems: Auswirkungen auf die Landnutzung im Berggebiet

Die Umlagerung von tierbezogenen Direktzahlungen in flächenabhängige Versorgungssicherheitsbeiträge soll die Intensivierungsanreize für die Tierhaltung mindern und dadurch mithelfen, die mit der landwirtschaftlichen Produktion verbundene Beeinträchtigung der Umwelt zu reduzieren. Im Rahmen des Forschungsprojekts MOUNTLAND wurde ein agentenbasiertes* Landnutzungsmodell entwickelt, welches die Wirkung dieser Umstellung auf die Landnutzungsintensität für ausgewählte Teilregionen des Schweizer Berggebiets quantifiziert. Als…
Agrarwirtschaft

Buttler A., Gavazov A., Peringer A., Siehoff S., Mariotte P., Wettstein J.-B., Chételat J., Huber R., Gillet F., Spiegelberger T.

Erhaltung der Wytweiden im Jura: klimatische und agrarpolitische Herausforderungen

Die für den Jura typischen Wytweiden dienen als Futterweiden und Holzlieferanten. Darüber hinaus haben diese artenreichen Ökosysteme weitere Funktionen, insbesondere als Raum für Erholungs- und Freizeitaktivitäten. Die Wytweiden reagieren empfindlich auf Klima- und Landnutzungsänderungen. Dieser Artikel zeigt mit Hilfe eines Transplantations- Experiments und Modellrechnungen, wie sich die prognostizierten Klimaänderungen auf die Grasproduktion der Wytweiden auswirken…
Agrarwirtschaft

Huber R., Bebi P., Briner S., Bugmann H., Buttler A., Grêt-Regamey A., Hirschi C., Scholz R., Zimmermann W., Rigling A.

Klimawandel und nachhaltige Landnutzung im Berggebiet

Das Forschungsprojekt MOUNTLAND untersucht die Auswirkungen von zukünftigen Klima- und Landnutzungsänderungen auf die Bereitstellung von Ökosystemleistungen in Berggebieten aus einer integrativen Perspektive. Das Projekt verbindet naturwissenschaftliche Experimente mit ökologischen Simulationsmodellen und einem agrarökonomischen Landnutzungsmodell sowie einer Analyse (agrar-)politischer Rahmenbedingungen und Entscheidungsprozesse. Das konzeptionelle Vorgehen erlaubt es, Rückkopplungseffekte in der Beziehung zwischen ökologischen Prozessen und menschlichen…
Agrarwirtschaft

Mann S., Zimmermann A., Möhring A., Ferjani A., Mack G., Lanz S.

Welche Auswirkung hat die Umlagerung der tierbezogenen Direktzahlungen?

Es besteht politisch ein breiter Konsens, dass die klarere Ausrichtung des Direktzahlungssystems auf die agrarpolitischen Ziele ein sinnvoller Aspekt des laufenden Reformprozesses ist. Strittig ist jedoch, ob die bislang tierbezogenen Beiträge, wie in der Botschaft zur Agrarpolitik 2014−2017 (AP 14−17, Bundesrat 2012) vorgeschlagen, auf die Fläche umgelegt und in sogenannte Versorgungssicherheitsbeiträge umgelagert werden sollten. Die…
Agrarwirtschaft

Fischer M., von Felten S., Lauber S.

Heimfutterfläche – Schlüsselparameter der Sömmerungsnachfrage

Die Entwicklung der Alpwirtschaft hängt stark von der Entwicklung der Heimbetriebe ab. Gemäss repräsentativen Befragungen sömmernder (n = 856) und nicht-sömmernder Heimbetriebe (n = 233) in der Schweiz ist die vorhandene Futterfläche auf den Heimbetrieben ein Schlüsselparameter der Sömmerungsnachfrage: Sie ist sowohl wichtigster Sömmerungs- und Nicht-Sömmerungsgrund als auch potenzieller und tatsächlicher Ausstiegsgrund. In den kommenden…
Agrarwirtschaft

von Felten S., Fischer M., Lauber S.

Alpwirtschaft in der Schweiz: Befragungen zu Situation und Wahl der Sömmerungsbetriebe

Parallel zur Landwirtschaft im Talgebiet befindet sich auch die Alpwirtschaft im Wandel. Im Rahmen des Verbundprojektes AlpFUTUR wurden drei repräsentative schriftliche Befragungen durchgeführt: Bewirtschaftende von Alpbetrieben sowie sömmernder und nicht-sömmernder Heimbetriebe wurden zu Fakten, Meinungen und Einschätzungen befragt. Die Ergebnisse zeigen unter anderem die nach wie vor starke Verankerung der Alpwirtschaft in der Schweizerischen Landwirtschaft:…
Agrarwirtschaft

Böni R., Seidl I.

Alpprodukte und Alpdienstleistungen – Angebot in ausgewählten Regionen der Schweiz

Alpprodukte sind Nischenprodukte, die auf öffentliches Interesse stossen. An einer Angebotserhebung zu Alpprodukten und -dienstleistungen beteiligten sich 262 Alpbewirtschafter aus sechs Regionen. Diese Befragung zeigt, dass der Produktions- und Angebotsschwerpunkt beim traditionellen Produkt Alpkäse liegt; dieser wird oft direkt – in kleinen Mengen – vermarktet. Während die schweizweite Alpkäse-Produktion in den letzten Jahren stieg, ist…
Agrarwirtschaft

Gazzarin Ch., Piccand V.

Projekt „Weidekuh-Genetik“ Wirtschaftliche Bewertung

In einem Vollweidesystem mit Frühjahrs- Blockabkalbung wird die Wirtschaftlichkeit verschiedener Kuhtypen untersucht. Hierfür erfolgte eine Herdensimulationsrechnung auf Basis der Versuchsdaten des Projekts «Weidekuh- Genetik». Die Ergebnisse zeigen Einkommensdifferenzen zwischen null und 15 %. Umgerechnet auf das Kilogramm Milch liegen die Differenzen bei null bis fünf Rappen. Eindeutige Vorteile eines bestimmten Kuhtyps sind nicht auszumachen. In…
Agrarwirtschaft

Stöckli B., Pauli B.

Waldwirtschaft Schweiz: Was Kooperation erfolgreich macht

Im Rahmen einer Studie der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft wurde untersucht, welche Kooperationsformen in der Schweizer Waldwirtschaft bestehen und welche Faktoren die Gründung begünstigt haben. Generell wurde dabei eine grosse Vielfalt der Zusammenarbeitsformen festgestellt. Die Vielfalt betrifft dabei die Kooperationstiefe, die Wahl der Rechtsform und die Anzahl beteiligter Partner. Ein einzelnes «bestes» Modell konnte nicht…
Agrarwirtschaft

Roesch A.

Stichprobeneffekt – Wie aussagekräftig ist der Vergleich mit dem Vorjahr?

Die Zentrale Auswertung von Buchhaltungsdaten erfasste im Jahr 2009 die Buchhaltungsdaten von knapp 3400 Referenzbetrieben. Bei der Analyse der Daten ist der Vergleich mit den Vorjahresergebnissen von hoher Bedeutung. Dabei zeigt die vorliegende Studie, dass die prozentualen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr deutlich von der jeweiligen Zusammensetzung der Stichprobe abhängen können. Beispielsweise sinkt das landwirtschaftliche Einkommen…
Agrarwirtschaft

Barth L., Lanz S., Hofer C.

Förderung der grünlandbasierten Tierproduktion mit der Agrarpolitik 2014-2017

Im weiterentwickelten Direktzahlungssystem sind neu Versorgungssicherheitsbeiträge vorgesehen. Diese bezwecken die optimale Nutzung des natürlichen Produktionspotenzials und sollen so zur Erhaltung der Produktionskapazität der Schweizer Landwirtschaft beitragen. Voraussetzung für die Ausrichtung von Versorgungssicherheitsbeiträgen auf dem Grünland ist ein Mindesttierbesatz an raufutterverzehrenden Grossvieheinheiten (GVE) pro Hektare. Negative Auswirkungen der heutigen Tierbeiträge können mit dem neuen Direktzahlungsinstrument reduziert…
Agrarwirtschaft

Schürch D., Schmid D.

Standardoutput-Koeffizienten für Schweizer Landwirtschaft

Im Rahmen des Informationsnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen der Europäischen Union wird ab 2010 der Standardoutput zur Klassifizierung von landwirtschaftlichen Betrieben verwendet. Als monetäre Grösse beschreibt der Standardoutput den durchschnittlichen Geldwert der landwirtschaftlichen Erzeugung zu Produzentenpreisen. Um die Buchhaltungsergebnisse der Schweizer Landwirtschaft weiterhin mit denjenigen der EU-Länder vergleichen zu können, muss das Konzept des Standardoutputs auf die…
Agrarwirtschaft

Baur I., Dobricki M., Lips M.

Einstellungen zu Hochleistungs- und Vollweidestrategie

Zwei Fokusgruppengespräche mit Milchproduzentinnen und -produzenten über ihre Motive und Einstellungen zu den beiden Fütterungsstrategien „Hochleistung“ und „Vollweide“ wurden mit dem qualitativen Verfahren der «Grounded Theory»  ausgewertet. Die Studie soll die Faktoren bestimmen, welche die Betriebsleitende bei der Wahl ihrer Fütterungsstrategie leiten. Obwohl eine Verallgemeinerung der Resultate nicht zulässig ist, gibt die Analyse einen Einblick…